Erfolgsgeschichten

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Interview mit Robert

Robert

S&B: Wann bist Du zu Schule & Beruf gekommen?

Robert: Das war August 2008 - glaub' ich.

S&B: Wie bist Du zu Schule & Beruf gekommen?

Robert: Über das Jugendamt Pankow. Da war Frau Merkel für mich zuständig und hat mich zu Schule & Beruf vermittelt.

S&B: Wie war Dein erster Eindruck von Schule & Beruf?

Robert: Ohje... Aber dann merkte ich schnell, dass die Leute da echt was bewegen wollten und das fand ich sehr gut!

S&B: Warum hast Du Dich entschieden, nach der Probezeit das Angebot von Schule & Beruf zu nutzen?

Robert: Weil ich gemerkt habe, dass es das Richtige für mich war. Und naja, um in meinem Leben was zu erreichen, war es sowieso meine einzige Hoffnung.

Robert

S&B: An welche Situationen oder Ereignisse (positiv wie auch negativ) kannst Du Dich besonders gut erinnern?

Robert: Hmm... meine erste Abmahnung, die unendlichen Gespräche mit Jenni oder Robert, die Umbauaktionen in der Schule... Es sind viele sehr tolle und schöne, aber auch schlechte Erinnerungen an Schule & Beruf, doch die schlechten meist aus Eigenverschulden meinerseits!

S&B: Welche persönlichen Erfolge hast Du bei uns erzielt?

Robert: Nun... Es sind meiner Meinung nach zwei sehr große und ganz viele kleine.
1. Das Erreichen meiner Abstinenz
2. Das Erreichen meines MSA und der dazu erreichten Ausbildung!

S&B: Was machst Du im Moment, was planst Du für Deine Zukunft?

Robert: Im Moment mache ich meine Ausbildung als Dachdecker, die - ganz nebenbei gesagt - sehr gut läuft! Und für die Zukunft plane ich den Meisterbrief und davor vielleicht eine Wanderschaft!

Robert

S&B: Bist du zufrieden mit Dir selbst und dem, was du bei uns erreicht hast?

Robert: Vor noch gar nicht so langer Zeit hätte ich wohl gesagt: Nein, es hätte alles immer besser sein können! Das stimmt auch, doch bin ich heute sehr zufrieden mit dem, was ich erreicht habe, mit dem was ich gelernt haben und mit mir selbst. So, wie es ist, ist es gut, hat aber Potenzial nach oben!

S&B: Zum Schluss noch eine Frage zu einem Thema, das weniger mit Schule und Ausbildung, sondern mehr mit Freizeit zu tun hat: Musik spielt in Deinem Leben eine wichtige Rolle. Wir bieten Euch neben dem sicherlich schon ziemlich anstrengenden Alltagsprogramm auch diverse Nachmittagsaktivitäten an. Wie hast Du dieses Angebot - für Dich also in erster Linie die Übungsmöglichkeiten - wahrgenommen??

Robert: Großartig! Wie ich schon erwähnte, waren da ja viele Umbauaktionen und bei mehreren habe ich selber stark mitgewirkt, wie zum Beispiel dem Bau des Kraftsportraums und des Proberaums. Vor allem die Arbeit am Proberaum hat mir sehr gefallen, da es für mich sehr wichtig war, endlich einen Ort zu haben, an dem ich spielen und singen konnte ohne Angst dabei haben zu müssen, meine Nachbarn kommen gleich rüber!
Ich habe den Proberaum sehr oft genutzt... Eigentlich war ich bemüht, jede Pause hin zu gehen und alle Nachmittags„sitzungen“ warzunehmen. Heute vermiss' ich es schon ziemlich, diese Freiheit die ich da drin hatte.

Robert

S&B: Du hast einen Song komponiert, der viel mit Deiner Zeit bei uns zu tun hat: „Das ist für Euch“. Dürfen wir diesen Titel auf unsere Homepage stellen, damit er vielleicht auch über die Grenzen unseres Vereins bekannt wird?

Robert: Klar, warum nicht! Freut mich, wenn er euch gefällt!

S&B: Robert, vielen Dank für dieses Interview! Und hier ist Dein Song „Das ist für euch“:

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