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Ausflug in die Ausstellung „Kunst aus dem Holocaust“ mit 100 Werken aus der Gedenkstätte Yad Vashem am 4. März


[20.04.16]
Anfang März besuchten wir die besondere Kunst-Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, auf die wir uns unter anderem in unserem Geschichts- und Deutschunterricht sowie durch unsere Exkursion in die Gedenkstätte zum KZ Sachsenhausen gut vorbereitet hatten.

Durch die berührende und beeindruckende Ausstellung führten uns drei sehr kompetente Museums­pädagogen. Es wurden Leihgaben aus Yad Vashem (übersetzt: „Saal der Zeichen“) gezeigt, der weltweit größten Holocaust-Forschungs- und Gedenkstätte in Jerusalem.

Die interaktiven Führungen orientierten sich an folgenden Schwerpunktthemen:

  • Schicksale der Holocaust-Opfer oder Überlebenden,
  • Bedeutung der versteckten Botschaften des Überlebens oder „Sieges“ (Victory!) in den Bildern,
  • Zeugenschaft der Greueltaten und unvorstellbar grausamen Realität in der Ghettowirklichkeit,
  • zeichnerische Porträts als „Dokumente“ der Vernichteten, auch als Abbild der verlorenen Unversehrt- und Schönheit der Holocaust-Opfer,
  • Fantasieren in die Freiheit und Sehnsuchtsferne als Überlebenstaktik,
  • Ironisierung und Karikatur der Täter,
  • Erzählung eines Vaters an seinen ebenfalls inhaftierten Sohn, wie die Welt außerhalb der Mauern ausschaut...

Als wir hinterher jedoch einen Bericht für unsere Homepage schreiben wollten, da fehlten uns plötzlich - die Worte.

Wie können wir das Unfassbare, Unsagbare, was uns diesmal die Bilder erzählt haben, überhaupt in Worte fassen? Obwohl wir uns in der Ausstellung mit konkreten Fragen auseinander gesetzt hatten, waren wir hinterher wie verstummt.

Die Bilder aber wirken nach.

     
     
     

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