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Sommerfahrt nach Dahme (28.8. bis 1.9.)

Zwei Rückblicke von Sharon und Patrick

[23.11.17]
Sharon: „Ich fand die Sommerreise eigentlich sehr schön. Die Jugendherberge war gut und die Mitarbeiter dort sehr freundlich. Das Essen war mal so mal so. Im Großen und Ganzen war die Reise sehr ent­spannend, obwohl ich krank war. Das Wasser war relativ kalt, trotzdem sind wir reingegangen. Wir haben eine Fahrradtour nach Grömitz gemacht. Ganze 12 Kilometer! In Grömitz waren wir essen und an der Promenade. An einem Tag waren wir im Schwimmbad im nächsten Ort. Es hat geregnet und deswegen fand ich es zu kalt. Am schönsten fand ich, dass wir so oft am Strand waren. Ich habe die anderen aus dem Projekt besser kennengelernt.“

     
     
  

Patrick: „Die ganze Sommerfahrt war total lustig: Wir haben eigentlich fast die ganze Zeit in der Raucher­ecke gechillt, die schnell sowohl für die Schüler als auch die Bildungsbegleiter zu einem beliebten Gruppen­sammelplatz wurde.
Die erste lustige Aktion ereignete sich am Montag am Strand: Lucas wollte eine Luftmatratze aufblasen, aber er hauchte nur rein und kippte dabei fast um. Ich habe dann übernommen und einen Orkan reinge­pustet - da war das Ding ratzfatz aufgeblasen. Lucas durfte stattdessen das Kopfteil aufpusten, dafür hat er so lange gebraucht wie ich für die gesamte restliche Matratze.

Am Dienstag waren wir den ganzen Tag am Strand. Da hat sich dasselbe Ereignis wiederholt. Wir haben uns außerdem kaputt gelacht, weil das Wasser so kalt war, dass es niemand darin ausgehalten hat. Danach haben wir Fahrräder ausgeliehen. Eddie hat versucht Wheelies zu machen und sich dabei ins Gebüsch gelegt. Man hat nur noch seine Füße gesehen.

Am Mittwoch sind wir 12 Kilometer nach Grömitz gefahren, um dort ganze zwei Stunden zu verbringen. Ein Teil von uns war Pizza essen und Phil hat auf einem Steg Paranoia geschoben, dass er mitsamt Steg ins Wasser fallen könnte. Dann sind wir die 12 Kilometer wieder zurück gefahren und Gino hat sich verletzt, weil er wie eine gesengte Sau gefahren ist. Später habe auch ich mich verletzt und der Krankenwagen musste kommen. Allerdings musste ich nicht mit. Am Abend sind auch noch einige zusammen mit unseren Bildungsbegleitern schwimmen gegangen.

Am Donnerstag sind viele zu einem Schwimmbad in den Nachbarort gefahren, weil es geregnet hat. Aller­dings ohne Sharon, die stand alleine vor der Jugendherberge und wunderte sich, wo alle sind. Numcy fuhr dann zurück und holte sie ab.

Bei der Rückfahrt am Freitag ist Laura im Bus plötzlich voll abgedreht, weil sie auf Kaffee war. Sie meinte, sie habe zu wenig gefrühstückt und ihren Latte Macchiato nicht vertragen, die sie für einen total überteuer­ten Preis an einer Raststätte gekauft hatte. Als wir zurück im Projekt waren, haben wir uns alle möglichst schnell aus dem Staub gemacht, um nicht beim Aufräumen helfen zu müssen.“


     
     
     
     
     

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