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Ferienprogramm: Sushi, Unterwelten und Geocaching




[27.08.14]

Sushi-Workshop am 5. August:

Sushi selbst zu machen, ist gar nicht so schwer wie gedacht!

Man nehme:

  • einen ausgiebigen Ausflug in den Asia-Markt ("Was ist DAS? Soooo lecker! Und was macht man damit?") um allerlei leckere Dinge wie S&B Wasabi (!), Algenblätter, Ingwerstreifen, Surimi und rote Bohnen­paste zu besorgen
  • allerlei Gerät (Bambusmatten und scharfe Messer - seehr wichtig!)
  • und jede Menge Reis

Außerdem kamen wir in den Genuss selbstgemachter Dangos (japanische Nachspeise, die aussieht wie Golfbälle auf dem Spieß - sehr lecker!).

        

Guten Appetit!




Berliner Unterwelten am 19. August:

In der letzten Ferienwoche von Schule und Beruf besuchten wir eine ehemalige Zivilschutzanlage aus der Zeit des Kalten Krieges unterhalb und rund um den U-Bhf. Gesundbrunnen. Im Ernstfall und das hätte ein Atomkrieg sein können, hätte dort und in den über zwanzig anderen Bunkeranlagen eine zweifelhafte Schutzmöglichkeit für unter 1% der West- Berliner Bevölkerung bestanden.

Die staatliche Zivilschutzaufgabe wurde 2007 aufgehoben, so dass die ehemaligen Bunker hierzu in Berlin größtenteils verschlossen sind und verfallen. Umso schöner für Geschichtsinteressierte, dass ein Berliner Verein einige dieser Anlagen erhält und Führungen anbietet, so dass wir dort die auch etwas beklemmende Angst- und Atomkriegspropaganda des Kalten Krieges in Stahlbeton kennen lernten.

Die Führung durch diese Anlagen wurde von einem sehr redegewandten Mitglied des Berliner Unterwelten e.V. durchgeführt und hat den Teilnehmenden viel Spaß gemacht und war zugleich sehr lehrreich und interessant.


        



Geocaching: Die Wollankstraße einmal anders (21. August)


Ausgestattet mit GPS-Gerät, Regencapes und Karte machten wir uns am Donnerstag auf zu unserer letzten Ferienaktivität - dem historischen Geocaching. Diese moderne Art der Schnitzeljagd führte uns auf einen geschichtsträchtigen Spaziergang entlang der Wollankstraße, wo sieben unterschiedliche Rätsel gelöst und Suchaufträge bearbeitet werden wollten.

Rechts und links des Weges konnten wir unscheinbare Relikte vergangener Zeiten entdecken und uns an regionalgeschichtlichen Informationen erfreuen. Nach sechs erfolgreich gefundenen Koordinaten und einer zusätzlichen Hilfe, hielten wir auf einem Spielplatz nach dem Schatz Ausschau. Obwohl wir unser Ziel erreicht hatten und jeden Stein zweimal umdrehten, blieb uns der symbolische Schatz verborgen.

Mit großem Hunger und guter Laune kehrten wir ins Projekt zurück, um unser wohlverdientes Mittagessen zu genießen.

        

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